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Linke als schlechte Verlierer

„Die Einlassungen der Linken im Saarbrücker Stadtrat zum Ergebnis der Landtagswahl sind bestenfalls peinlich“, kommentiert der Fraktionsvorsitzende der Rats-CDU, Peter Strobel, die Verlautbarung der Linken-Fraktionsvorsitzenden Kohde-Kilsch.

„Bei der Landtagswahl 2012 hatte die Linke in Saarbrücken noch 18,5 % erzielt, diesmal 17 %. Was es da zu feiern gibt, will sich mir nicht so recht erschließen. Die CDU konnte ihr Stimmenniveau um 26,5 % vergrößern und damit auf 33,2% der Wählerstimmen kommen, was ein unumstößlicher Beleg für die außerordentliche Mobilisierung der CDU ist. Trotzdem bleiben wir auf dem Boden“, legt Peter Strobel die Fakten dar. Interessant sei auch die Feststellung, dass die Arbeit der Stadtratskoalition aus Linken, SPD und Grünen einen Widerhall im Landtags-Wahlergebnis gefunden habe. „Das kann durchaus stimmen, schließlich haben alle drei Parteien Stimmenanteile verloren“, so Peter Strobel.

„Mein CDU-Fraktionskollege Sascha Zehner und ich sind im neuen Landtag die einzigen Vertreter des Saarbrücker Stadtrats. Wir werden dort die Interessen der Landeshauptstadt vertreten. Offensichtlich war bei den Linken im Saarbrücker Stadtrat – einschließlich ihrer Fraktionsvorsitzenden – niemand geeignet, in den Landtag des Saarlandes gewählt zu werden. Das spricht auch für sich“, hält Peter Strobel abschließend fest.