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Genehmigung des REWE-Marktes in Scheidt: Wichtiger Etappensieg auf dem Weg zur Nahversorgung

Die Pressemitteilung der Saarbrücker Stadtverwaltung anlässlich der Genehmigung eines Bauantrages (!) für den Bau eines seit vielen Jahren geplanten REWE-Supermarktes in der Kaiserstraße in Scheidt hat bei der CDU-Fraktion ein geteiltes Echo hervorgerufen.

„Wir freuen uns, dass auch die jahrelangen Bemühungen der Vertreter der CDU mit dazu beitragen konnten, dass nun die Pläne zum Bau eines neuen Lebensmittelmarktes umgesetzt werden können. Für die Menschen in Scheidt, die für ihre Einkäufe lange Wege auf sich nehmen müssen, ist es eine gute Nachricht, dass in Scheidt einkaufen schon bald wieder möglich sein wird“, so der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion im Saarbrücker Stadtrat, Uwe Conradt. Die Ankündigung der Verwaltung sei ein wichtiger Etappensieg auf dem Weg zur Nahversorgung in Scheidt. Es scheint, als habe zuerst ein Bürokratiemonster erlegt werden müssen, bevor das geschah, wofür sich alle – Räte, Verwaltungen und Politik – eingesetzt haben, nämlich endlich wieder einen mittelgroßen Lebensmittelmarkt nach Scheidt zu bringen.

Das Projekt mit einem Gesamtvolumen von drei Millionen Euro habe jahrelange Verzögerungen erfahren müssen, da Abstimmungen zu den Anforderungen und den eingereichten Unterlagen sehr lange gedauert haben. Wenn am Ende allein die Genehmigung eines Projektes in dieser Größenordnung einer Stadtverwaltung einer Landeshauptstadt eine Pressemitteilung wert sei, lasse dies tief blicken. „Ich glaube – bei ganz nüchterner und sachlicher Betrachtung – sollte das Projekt als Fallbeispiel dienen, an dem gelernt werden sollte, wie man Abläufe zwischen den Ämtern auf den verschiedenen Ebenen und Investoren vereinfachen und beschleunigen kann. Denn nicht jeder Investor hält so lange einem Projekt die Treue wie dieser und deshalb ziehen wohl so manche Investitionen an unserem Standort vorbei. Dies können wir uns eigentlich nicht leisten“, so Uwe Conradt abschließend.