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Fechinger Talbrücke: Grüne sollen Tatsachen nicht verdrehen

Zu dem Vorwurf der Saarbrücker Stadtratsgrünen, die CDU verfolge mit Blick auf die Fechinger Talbrücke eine Doppelstrategie, erklärt der Fraktionsvorsitzende Peter Strobel: „Obwohl bei der Sitzung des Stadtrates am vergangenen Dienstag von mir bereits öffentlich eingeräumt wurde, dass mir im Vorfeld der Bauausschusssitzung eine Panne passiert ist, versucht die Grünen-Fraktion weiter, mich persönlich zu diskreditieren. Das ist unter Demokraten ein inakzeptables Verhalten. Ich erwarte, dass die Grünen das unterlassen.“

Bei der Stadtratssitzung am letzten Dienstag herrschte Einigkeit darüber, dass alle Initiativen von L 108-Anwohnern, ADAC, IHK, Grünen und CDU in die richtige Richtung gingen. Lediglich in der Frage, wie die Zielsetzung bestmöglich erreicht werden könne, gab es unterschiedliche Ansichten. „Die Brechstange ist nicht das richtige Werkzeug. Wir setzen besser darauf, im Dialog mit den Verantwortlichen ruhig und sachlich zu argumentieren. In diesem Sinne haben Verkehrsministerin Anke Rehlinger und Innenminister Klaus Bouillon auch eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, in der es um die Frage gehen wird, was mit Verboten und zielgerichteten Kontrollen erreicht werden kann, um den LKW-Verkehr auf der L 108 auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Wenn die Vorschläge der Arbeitsgruppe zu einer möglichst umfassenden Lösung der Gesamtproblematik beitragen, ist das aller Mühen wert“, so Peter Strobel abschließend.