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Sperrung der Fechinger Talbrücke: Landeshauptstadt bemüht sich redlich um besseren Verkehrsfluss

„Die Straßenverkehrsverantwortlichen in der Landeshauptstadt Saarbrücken bemühen sich redlich um die Verbesserung des Verkehrsflusses“, so die Zwischenbilanz des Vorsitzenden der CDU-Stadtratsfraktion, Peter Strobel, nach der Vollsperrung Fechinger Talbrücke auf der A6. Die Linksabbieger-Spur zur Saarlandhalle zu streichen und den Verkehr ohne Pförtnerampel über die Camphauser Straße abfließen zu lassen, sei eine richtige und wichtige Maßnahme, genauso wie die Tempo 30-Anordnung an der Heringsmühle in Fechingen. „Diese beiden Maßnahmen hat die CDU schon seit langem gefordert und wir hoffen, dass sie auch über die Umleitungszeit hinaus Bestand haben werden“, so Peter Strobel weiter. Auch die Erleichterungen auf der B 40 gingen in die richtige Richtung. „Die Stadt ist permanent dabei Verbesserungen zu prüfen; so werden z. B. eine Reihe von Vorschlägen des Halberger Bezirksbürgermeisters Daniel Bollig sowie Anregungen von Anwohnern und Betroffenen ernsthaft untersucht.“

Demgegenüber mache der Landesbetrieb für Straßenbau eine unglückliche Figur. „Dass die elektronischen Anzeigetafeln an den Autobahnkreuzen Neunkirchen und Saarlouis seit Monaten defekt sind, ist mehr als eine Panne und die aufgestellten Hinweisschilder sorgen höchstens für Achselzucken“, so Peter Strobel und weiter: „Es gibt weder einen international verständlichen Hinweis auf eine Vollsperrung, noch eine unmissverständliche Aufforderung für Transit-LKW, auf die A8 auszuweichen.“ Format und Aufmachung erinnerten eher an touristische Hinweisschilder denn an eine ernst zu nehmende Umfahrungsanordnung. Den Verkehr weiter in beide Richtungen über die Flughafenstraße / Staffel umzuleiten, bereite Strobel große Sorge. „Die Strecke ist für eine solche Belastung ungeeignet. Der permanente LKW-Begegnungsverkehr birgt hohe Risiken, die bisherigen Unfälle waren ausgesprochen glimpflich und haben trotzdem für absolutes Chaos gesorgt. Ich plädiere weiter für eine Art Ringlösung, also für die generelle Ableitung des Verkehrs in Richtung Saarbrücken über Rentrisch, Scheidt und Schafbrücke und damit nur in der Gegenrichtung über die L 108“, so Peter Strobel abschließend.