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OB Britz und SPD ordnen die Stadt ihren Interessen unter

„In nie dagewesener Art und Weise ordnen Oberbürgermeisterin Britz und die Saarbrücker SPD die Stadt ihren eigenen Interessen unter. Beschlüsse werden grundsätzlich unter der Maßgabe gefasst: „Was nützt der SPD? Was der Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürgern nützt, bleibt völlig außer Acht", stellt der CDU-Fraktionsvorsitzende im Saarbrücker Stadtrat, Peter Strobel, fest und weiter: „Eine so ausgeprägte Arroganz der Macht ist mir noch nie untergekommen. Das zeigt sich besonders, als ich in öffentlicher Sitzung den Vorwurf in Richtung SPD geäußert habe ‚Sie glauben wohl die Verwaltung ist allein dazu da, die Vorschläge aus Ihrer Parteizentrale umzusetzen.‘ Antwort des SPD Fraktionsvorsitzenden Peter Bauer: ‚Wozu sonst?‘“

„Der traurige Höhepunkt dieser Machtdemonstration war neben der Farce um die Neuausschreibung des Baudezernats allerdings, dass Oberbürgermeisterin Britz der scheidenden Baudezernentin Dr. Rena Wandel-Hoefer verweigert hat, in ihrer letzten Stadtratssitzung einige Abschiedsworte an den Stadtrat zu richten – so wie es bisher bei allen Dezernenten üblich war. Das war niederträchtig und auch menschlich allerunterste Schublade“, stellt Peter Strobel empört fest. "Das Ganze noch mit einer absurden Rechtsauslegung der Geschäftsordnung zu begründen, passt aber in die Art, wie die Oberbürgermeisterin ihr Amt und die Sitzungsleitung bei Ratssitzungen ausführt – nämlich mitnichten unparteiisch und weitab jeder Souveränität“, so Peter Strobel abschließend.