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„ÖPNV für lau“: Schindel kopiert Schnapsidee der Piraten

„Mit seinem absurden Vorschlag eines ticketfreien, also Gratis-ÖPNV in Saarbrücken hat sich Linken-Dezernent Schindel mal wieder selbst übertroffen. Dabei sind wir von ihm ja schon so manche Schnapsidee gewöhnt“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende im Saarbrücker Stadtrat, Peter Strobel. Nachdem Schindel den Saarbrücker Bürgerinnen und Bürgern schon die Bäder wegnehmen wollte, will er die Saarbrücker nun kräftig für den ÖPNV zur Kasse bitten, egal ob sie ihn benutzen oder nicht.

Getarnt wird diese Abzocke dadurch, dass in typischer linker „Freibier für alle“-Mentalität sozusagen ein „ÖPNV für lau“ versprochen wird. „Diese Schnapsidee, die Herr Schindel aus einem Gesetzesentwurf der Piraten-Fraktion im Landtag des Saarlandes abgeschrieben hat, kommt die Saarbrückerinnen und Saarbrücker teuer zu stehen. So müsste eine Familie mit einem 18jährigen Kind bis zu 720 Euro im Jahr für den ÖPNV bezahlen, auch wenn sie kein einziges Mal Bus oder Saarbahn fährt! Das ist Sozialismus pur“, erklärt Peter Strobel. Nachdem schon die Saarbrücker Linken-Spitzenkandidatin Claudia Kohde-Kilsch jedem alles versprochen hat, ohne zu sagen wie es finanziert werden soll, fügt jetzt Schindel dieser Reihe unseriöser Versprechen ein weiteres hinzu. Zudem zeigt der Vorschlag, dass Schindel sich mit der abgekupferten Idee überhaupt nicht auseinandergesetzt hat, denn isoliert in Saarbrücken – ohne den saarVV – ließe sich das gar nicht realisieren.

„Abgesehen davon, dass der ticketfreie ÖPNV in Saarbrücken gar nicht zu realisieren ist, löst dieser Vorschlag auch nicht das Hauptproblem des Saarbrücker ÖPNV, nämlich dass dieser zu teuer und ineffizient organisiert ist“, so Peter Strobel abschließend.