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CDU: Warum nicht gleich so? - Haltung der CDU-Fraktion in Bäderdebatte hat sich bestätigt

Das nun von der Stadtverwaltung vorgelegte Bäderkonzept sieht eine Rückübertragung der Bäder „Kombibad Altenkessel“, „Freibad Dudweiler“ und „Freibad Schwarzenbergbad“ vom städtischen Gebäudemanagementbetrieb (GMS) in die Kernverwaltung vor. Alle Bäder sollen so künftig einheitlich durch die Bäderbetriebsgesellschaft Saarbrücken (BBS) bewirtschaftet werden. Gabriele Herrmann, Sprecherin der CDU-Fraktion im Werksausschuss GMS, und Gerd Hirschmann, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erklären hierzu: „Durch das überarbeitete Bäderkonzept wird eine zahlungswirksame Verbesserung in Höhe von 830.000 Euro pro Jahr im städtischen Haushalt erzielt – dies entspricht in etwa dem noch zu erbringenden Einsparbetrag der Landeshauptstadt Saarbrücken – und dies ohne auch nur ein einziges Bad ganz oder teilweise zu schließen bzw. in ein Vereinsbad umzuwandeln. Es stellt sich die Frage: Warum hat die rot-rot-grün-geführte Stadtverwaltung dies nicht gleich vorgeschlagen?“

Herrmann und Hirschmann ergänzen: „Die aktuelle Entwicklung zeigt zwei Dinge. Erstens: Das im Juni von Sportdezernent Schindel vorgestellte Bäderkonzept war das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt wurde; dafür hat es aber eine Menge Geld gekostet. Zweitens: Die Haltung der CDU, Bäderschließungen im Interesse der Bürgerinnen und Bürger abzulehnen und gegen das ursprüngliche Bäderkonzept samt dem Ergänzungsantrag von SPD, Linken und Grünen zu stimmen, war richtig, denn sonst wäre Saarbrücken jetzt wahrscheinlich um einige Angebote im Schwimmbereich ärmer. Es hat sich gezeigt, dass Einsparungen auch auf anderem Wege zu erzielen sind. Daher unterstützt die CDU das modifizierte Bäderkonzept.“

Ansprechpartner: Gabriele Herrmann und Gerd Hirschmann