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Brück disqualifiziert sich schon vor Amtsantritt!

„Der designierte Umweltdezernent Saarbrückens, Thomas Brück, outet sich als Auto-Feind und stellt damit seine ideologische Haltung zum Straßenverkehr über die Interessen der Landeshauptstadt; damit disqualifiziert er sich schon vor Amtsantritt“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU im Saarbrücker Stadtrat, Peter Strobel, zu den Einlassungen Brücks in einer Pressemitteilung. Auch die CDU wolle eine stärkere Nutzung des ÖPNV, jedoch nicht durch Repressalien, sondern durch ein attraktiveres Angebot.

Brück setze auf einen ersatzlosen Rückbau der Stadtautobahn und zusätzliche „Maßnahmen, die das mobile Verhalten der Bevölkerung nachhaltig beeinflussen können“, so war in seiner Verlautbarung zu lesen. Dazu Peter Strobel: „Brück möchte durch Ampelsteuerungen, Fahrbahnverengungen und künstlich produzierte Staus, die Autofahrer aus der Innenstadt rausekeln. Im Klartext bedeutet dies, die Bürgerinnen und Bürger sollen gefälligst mit dem Rad oder dem Bus fahren, Autofahrer sollen die City am besten ganz meiden! Das widerstrebt ganz entscheidend den Interessen der Einkaufs- und Dienstleistungsstadt Saarbrücken, Brück pflegt halt lieber seine grüne Ideologie als die Kunden- und Besucherfreundlichkeit seiner Arbeitgeberin Stadt.“

Wenn das die zukünftige Richtung im Umweltdezernat sein solle, liefere Brück im Nachhinein zusätzliche Belege für die Überflüssigkeit seiner Aufgabe. Er verkenne eklatant seine Rolle als Dezernent, gefährde die die Funktion der Landeshauptstadt als Oberzentrum der Region und sage Handel und Gewerbe in der Stadt den Kampf an.

„Frau Britz erhält mit Brück eher den Umweltkasper als einen Umweltdezernenten! Wir werden der Oberbürgermeisterin dabei helfen, ihm von Anfang an seine Flausen auszutreiben. Neben Dezernent Schindel deutet sich mit Brück nun der zweite Totalausfall in der Verwaltungsspitze an, den SPD, Linke und Grüne zu verantworten haben“, so Peter Strobel.

Ansprechpartner: Peter Strobel