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Verfehlte Wirtschaftspolitik der Stadt rächt sich!

„Die über viele Jahre verfehlte Wirtschaftspolitik der Landeshauptstadt Saarbrücken rächt sich wieder einmal“, kommentiert der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Stadtrat der Landeshauptstadt, Peter Strobel, den endgültigen Abschied von Hager aus dem Stadtteil Ensheim.

„SPD-geführte Ratsmehrheiten haben über viele Jahre durch ein ständiges Nach-oben-Drehen der Gewerbesteuerschraube die Bedingungen für Gewerbetreibende verschlechtert.“ Sei Saarbrücken sonst in Städtevergleichen zumeist auf den hinteren Plätzen zu finden, liege die Landeshauptstadt bei der Steuer- und Abgabenlast mit München, Hamburg oder Frankfurt am Main ganz weit vorne, so der CDU-Wirtschaftspolitiker.

„Das ist wirtschaftsfeindliche Politik aus dem Lehrbuch und Unternehmen, die nicht zwingend an den Standort Saarbrücken gebunden sind, wandern ab und investieren anderswo, im Fall Hager zum Glück im Saarland“, so Peter Strobel, der auch wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU im Landtag ist. „Welche Bedeutung der Wirtschaft in der Landeshauptstadt eingeräumt wurde und bis heute wird, lässt sich schon allein daran ablesen, dass, als es für Hager Anfang der achtziger Jahre in Ensheim zu eng wurde, die Saarbrücker Wirtschaftsförderung offensichtlich im Tiefschlaf weilte oder ihrer Möglichkeiten durch die SPD-Stadtführung beraubt war.“

Hager habe sich konsequenterweise sehr früh umorientiert und Neubaumaßnahmen im nahen Blieskastel durchgeführt, wo man sich seither über den Arbeitgeber und Gewerbesteuerzahler Hager freue. Dort werde die in Saarbrücken viel beschworene Willkommenskultur auch für Unternehmen nicht nur zur Schau gestellt, sondern gelebt.

„Hager ist durch und durch ein Saarbrücker Unternehmen, das zeigt schon das Engagement beim 1. FCS, und Hager ist nicht nur auf wirtschaftlichen Erfolg fixiert, was die karitative, kulturelle und wissenschaftliche Ausrichtung der Peter-und-Luise-Hager-Stiftung belegt. Auf ein saarländisches Unternehmen, das sich am Weltmarkt erfolgreich behauptet, kann eine Kommune wie Saarbrücken nicht einfach so verzichten; letztendlich schaden Arbeitsplatzverlagerungen und verlorene Gewerbesteuereinnahmen allen Saarbrückerinnen und Saarbrückern“, so Peter Strobel.

Ansprechpartner: Peter Strobel