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Peter Strobel: „Wiedereröffnung des Fechinger Bades nicht mit, sondern trotz Oberbürgermeisterin Britz!“

Am kommenden Freitag wird das Fechinger Schwimmbad wieder eröffnet. Damit ist dieser Freitag der 13. mitnichten ein Unglückstag für die Bürgerinnen und Bürger im Bezirk Halberg. Die CDU freut sich ganz besonders mit den Kindern und den Vereinen. Wie eng Glück und Unglück manchmal beieinander liegen können, zeigt sich besonders deutlich an der Geschichte des Fechinger Bades: Vor gut einem Jahr wollte Oberbürgermeisterin Britz das Bad schließen, ein großes Unglück für die Bürgerinnen und Bürger, aber insbesondere auch für die Vereine, die das Bad und die Festhalle nutzen. Zum Glück ist es aber anders gekommen und die komplette Anlage wurde saniert. Dazu der CDU-Fraktionsvorsitzende im Saarbrücker Stadtrat, Peter Strobel: „Die Schließungspläne von OB Britz und Bürgermeister Latz entbehrten jeglicher Vernunft, gerade in ökonomischer Hinsicht. So war das Kombibad in Fechingen das Bad, das der Stadt schon vor seiner Sanierung das geringste Defizit beschert hat. Da hatte sich der SPD-Finanzdezernent Latz gehörig verrechnet.“

Schon ein halbes Jahr zuvor hatte die CDU im Stadtrat, gegen den erbitterten Widerstand von Frau Britz, SPD-Fraktion und Grünen (die Linke war noch nicht im Stadtrat) dafür gesorgt, dass aus dem Bund-Länder-Konjunkturprogramm ein Zuschuss von 1,9 Millionen Euro in die energetische Sanierung des Fechinger Bades fließen würde. OB Britz und Erfüllungsgehilfe Latz, damals noch Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat, hatten seinerzeit sogar versucht, die Förderfähigkeit der Maßnahme in Frage zu stellen, nur um sie zu verhindern. Peter Strobel erinnert sich an die betreffende Stadtratssitzung: „In seiner Verblendung hatte sich Latz dazu hinreißen lassen, zu mutmaßen, die Entscheidung, 1,9 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm in die Sanierung des Fechinger Bades zu stecken, habe keinen sachlichen Grund, sondern liege eher am Wohnort des CDU-Fraktionsvorsitzenden. Nach der Martin-Karren-Stiftung solle es jetzt wohl ein Peter-Strobel-Bad geben, verhöhnte Latz damals unter dem Beifall der SPD.“

Aufgrund der Ratsentscheidungen der CDU, aber auch im besonderen Maße durch den Einsatz der Bürgerinnen und Bürger, der betroffenen Vereine und des zügig gegründeten Fördervereins, die leidenschaftlich gegen die Britzschen Schließungspläne protestiert hatten, wurde das Bad nicht geschlossen und die energetische Sanierung durchgeführt. „Wie klingt es nun in Ihren Ohren, wenn es in der Ankündigung für Freitag salbungsvoll heißt: ‚Die Eröffnung wird durch die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Saarbrücken, Frau Charlotte Britz, durchgeführt?’“ fragt Peter Strobel. Der Ablauf der Veranstaltung sehe vor, dass ein Band durchschnitten werde. „Wenn Frau Britz das Band durchschneidet, ist das der Moment, in dem wir uns alle daran erinnern, dass sie dem Fechinger Bad eigentlich den Stöpsel rausziehen wollte! Eine Verwandlung von der harten Bäderschließerin zur netten Wiedereröffnungsfee, so beweglich muss man erst mal sein“, kommentiert  Peter Strobel abschließend.

Ansprechpartner: Peter Strobel