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Peter Strobel: „Saarbrücken wird immer mehr ins Abseits manövriert!“

Mit Unverständnis und Kopfschütteln reagiert der Vorsitzende der Saarbrücker CDU-Stadtratsfraktion, Peter Strobel, auf die Verlautbarungen der Oberbürgermeisterin in Richtung von Sozialministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, im Zusammenhang mit den Straßenschäden in der Landeshauptstadt. „Die Straßenschäden in Saarbrücken sind zweifellos ein großes Problem und selbstverständlich haben Land und Bund eine Verantwortlichkeit für Straßen mit überregionaler Bedeutung; wie jedoch die Oberbürgermeisterin die zukünftige Ministerpräsidentin angeht, ist unter aller Kanone! Anstatt in Frau Kramp-Karrenbauer die Chance für einen Neustart ihrer gestörten Beziehungen zur Landesregierung zu suchen, attackiert Frau Britz sie lieber schon mal“, kann sich der CDU-Fraktionschef nur wundern.

Wie in der heutigen Presse zu lesen sei, werfe die Saarbrücker Verwaltungschefin der zukünftigen Ministerpräsidentin „Wortbruch zu Lasten der Landeshauptstadt“ vor.

„Mit Blick auf diverse Forderungen zum Frauentag hätte ich erwartet, dass die Oberbürgermeisterin versuchen würde, der noch Sozialministerin, quasi unter Kolleginnen in Führungspositionen, die Forderungen der Stadt gegenüber dem Land, näher zu bringen und für ihre Anliegen zu werben. Der schwerwiegende Vorwurf des Wortbruchs als Ausgangspunkt für den Aufbau einer guten Beziehung zur bald Ministerpräsidentin zeigt aber nur zu deutlich, dass Frau Britz an einer ebensolchen Beziehung nicht im Geringsten interessiert ist. Mit dieser unprofessionellen Haltung führt die Oberbürgermeisterin die Landeshauptstadt immer mehr ins Abseits“, so Peter Strobels trauriger Befund.

Ansprechpartner: Peter Strobel