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CDU-Stadtratsfraktion „vor Ort” in Jägersfreude und Herrensohr

Fraktion vor Ort in Jägersfreude und Herrensohr

Zur ersten Station der Veranstaltungsreihe „Fraktion vor Ort“ im Bezirk Dudweiler traf sich die Saarbrücker CDU-Stadtratsfraktion in Jägersfreude und Herrensohr. Während eines ausführlichen Rundgangs konnte sich die CDU-Fraktion selbst ein Bild machen, umfangreiche Informationen erfolgten durch die beiden CDU-Ortsvorsitzenden und Mitglieder im Bezirksrat Dudweiler, Karl-Heinz Oster (Jägersfreude) und Peter Meyer (Herrensohr).

„Beim Rundgang in Jägersfreude hat sich gezeigt, dass beim Festplatz etwas getan werden muss. Eine fest installierte Toilettenanlage wäre beispielsweise wirklich kein Luxus“, so der Fraktionsvorsitzende Peter Strobel. Auch der Platz um das Ehrenmal bietet keinen schönen Anblick und müsste dringend einmal aufgemöbelt werden. Hier könnte man schon mit kleinen Mitteln viel erreichen. Außerdem würden sich durchaus Mittel aus der Vermarktung des alten Grubengeländes und des nicht mehr genutzten Sportplatzes in der Maybachstraße erzielen lassen. Das alte Sportplatzgelände erscheint gut geeignet für eine Wohnbebauung, das Grubengelände für ein Gewerbe- oder Industriegebiet. „Die CDU-Fraktion wird hier nachhaken und dafür sorgen, dass sich die Stadt um eine Vermarktung bemüht“, sichert Peter Strobel zu.

Auch in Herrensohr gibt es an einigen Stellen Verbesserungsbedarf. So befinden sich die Eisenbahnbrücke sowie das angrenzende bahneigene Gelände in einem wirklich erbärmlichen Zustand. Hier muss dringend etwas passieren, das darf nicht noch mehrere Jahre so bleiben. Beim Markt Herrensohr ist ebenfalls Renovierungsbedarf gegeben, trotz der schwierigen Besitzverhältnisse muss hier eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden. „Die CDU-Fraktion wird in den entsprechenden Ausschüssen des Stadtrates noch einmal aktiv werden“, so Peter Strobel weiter.

Gute Nachrichten gibt es hingegen für den TuS Herrensohr. Da es in diesem Jahr keinen städtischen Zuschuss zum Umbau von Sportplätzen gibt, schien sich der lang ersehnte Bau des Kunstrasenplatzes zu verzögern. Durch den Einsatz des Fraktionsvorsitzenden Peter Strobel konnte aber erreicht werden, dass das saarländische Innenministerium den Zuschuss in diesem Jahr übernimmt. „Somit kann der Verein noch in diesem Jahr damit beginnen, den alten Tennenplatz in einen modernen Kunstrasenplatz umzubauen. Der Traum vom Grün ist in greifbare Nähe gerückt“, so Peter Strobel abschließend.