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CDU: Werkserweiterung von ZF ist eine 2. Chance für OB Britz

Arbeitsplätze dürfen nicht wieder an Saarbrücken vorbeigehen

Es ist eine erfreuliche Nachricht, dass nach der Weltwirtschaftskrise, die auch zu Kurzarbeit bei der ZF Getriebe GmbH in Saarbrücken geführt hat, nun aufgrund der guten Auslastung sogar über eine Erweiterung des Saarbrücker Standortes nachgedacht wird.

„Da noch immer sehr viele Menschen in der Stadt arbeitslos sind, sind Investitionen das beste Mittel für Arbeit und Wohlstand. Wir unterstützen deshalb uneingeschränkt jede Ansiedlung und Erweiterung, auch und gerade die von ZF in Aussicht gestellte Werkserweiterung“, erklärt der Vorsitzende der Saarbrücker CDU-Stadtratsfraktion, Peter Strobel.

Mit Blick auf die in der Vergangenheit misslungene Erweiterung des Saarbrücker Werkes um ein Distributions- und Verteilerzentrum erachte die CDU die nun geplanten Investitionen als „2. Chance für OB Britz“. Der Verwaltung sei es seinerzeit nicht gelungen, dem größten Arbeitgeber in Saarbrücken ein überzeugendes Konzept für dessen geplante Erweiterung im Industriegebiet Süd zu unterbreiten. Völklingens OB Lorig konnte danach den Ansiedlungserfolg verbuchen. „Ein Vorgang, der sich so nicht wiederholen darf. Oberbürgermeisterin Britz muss diese Ansiedlung deshalb zur Chefsache machen. Einen zweiten Misserfolg darf es nicht geben“, so Uwe Conradt, der stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der Fraktion.

Für die CDU sei klar, dass mit Blick auf die verheerende Haushaltssituation mehr denn je gelte: „Vorfahrt für Arbeit und Investitionen“. „Die Verwaltung ist nun am Zug, umgehend ein mit ZF abgestimmtes und schlüssiges Konzept vorzulegen. Dieses wird dann auch unsere Unterstützung erhalten“, so Strobel und Conradt abschließend.

Ansprechpartner: Peter Strobel und Uwe Conradt