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CDU gegen Schließung des Schulschwimmbeckens in Gersweiler

„Die Schließung des Lehrschwimmbeckens der Aschbachschule ist mit der CDU nicht zu machen“, so die Gersweiler CDU-Stadtverordnete Gabriele Herrmann. „Momentan wird die Fassade der Turn- und Schwimmhalle der Aschbachschule aufwendig energetisch saniert. Die Maßnahme wurde mit den Stimmen der CDU noch vor den letzten Kommunalwahlen beschlossen. Die Gelder hierfür, über 300.000 Euro, stammen zu 85 % aus dem Konjunkturprogramm des Landes und des Bundes. Es macht keinen Sinn, so viel Geld in eine Halle zu investieren, die anschließend nur noch zur Hälfte nutzbar ist! Das zeugt davon, dass die Schließungspläne der Verwaltung auch an dieser Stelle nicht richtig durchdacht sind.“

„Das Lehrbecken der Grundschule bietet ideale Bedingungen für Schwimmanfänger und ist zudem gut ausgelastet. Regelmäßig wird es von verschiedenen Vereinen und Institutionen genutzt, wie z.B. der örtlichen Behinderten- und Rehabilitationssportgruppe, einer Schwimmschule für Kinder sowie der Klarenthaler Grundschule und dem Kindergarten“, erläutert Gabriele Herrmann, „für die CDU ist es wichtig, dass Kinder das Schwimmen problemlos erlernen können und dass keine Unterrichtszeit für lange Fahrtwege verloren geht. Außerdem ist fraglich, ob momentan an der Grundschule überhaupt genügend Personal mit den geforderten Qualifikationen vorhanden ist, um den Schulkindern das gefahrlose Erlernen des Schwimmens etwa im großen Altenkesseler Alsbachbad zu ermöglichen.“

„Die Schließung des Schulschwimmbeckens stand auch in der vergangen Legislaturperiode des Rates zur Debatte, wurde aber von der damaligen CDU-FDP-Stadtratsmehrheit immer wieder von der Sparliste der Verwaltung genommen“, so Gabriele Herrmann abschließend, „ich appelliere hiermit eindringlich an die neue rot-rot-grüne Stadtratsmehrheit, sich ebenso zu verhalten. Die CDU wird die Schließung auf jeden Fall ablehnen.“

Ansprechpartner: Gabriele Herrmann