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Postengeschacher in der Stadt

Peter Strobel: Linke entlarvt die Absichten von Rot-Rot-Grün!

„Worum es dem rot-rot-grünen Bündnis im Saarbrücker Rathaus tatsächlich geht, ist durch die Unverfrorenheit der Linken nun offenkundig geworden: Posten besetzen um jeden Preis, egal ob in der Verwaltung oder in den städtischen Gesellschaften“, reagiert Peter Strobel, der Vorsitzende der Saarbrücker CDU-Stadtratsfraktion, erschrocken auf die öffentlich zur Schau gestellte Selbstbedienungsmentalität der Ratsmehrheit.

Dass SPD und Grüne Widerstand gegen das Begehren der Linken leisteten, sei eher ein schlechter Scherz, haben doch diese in den Koalitionsverhandlungen den Linken eine Vielzahl von Jobs versprochen. Überrascht sei Rot-Grün aber offenbar von der Unverschämtheit, mit der die Ultra-Roten nun Spitzenjobs in den städtischen Gesellschaften einforderten.

Peter Strobel: „Um aufzuklären, was wem zusteht, sollte Rot-Grün den geheimen Personalteil des Koalitionsvertrags offenlegen. Jeder könnte dann daran ablesen, welches Amt wem versprochen wurde, welche Stellen noch neu geschaffen werden sollen und wer seinen Stuhl noch räumen muss, um Platz für rot-rot-grüne Versorgungsfälle zu schaffen.“

Im ZKE und in der Gesellschaft co.met leitet bisher jeweils nur ein Geschäftsführer die Geschicke der Unternehmen; das funktioniert gut, ist ausreichend und hat sich bewährt. Um nun einige Pfeifen so unterbringen zu könne, dass ihre Inkompetenz nicht sofort auffällt und man sie exorbitant hoch bezahlen kann, möchte man sie bei ZKE und co.met als zusätzliche Geschäftsführer einschleusen. Versorgung von Flaschen zu Lasten der Bürger!

Peter Strobel: „Auch das Begehren des Fraktionsvorsitzenden der Linken im Hinblick auf den VVS-Vorstand zeugt von Neid, Selbstüberschätzung und Gier. Attig und Edlinger als Beispiel für parteipolitische Besetzungen heranzuziehen ist ein Witz! Beide sind nur aufgrund ihrer Qualifikation Vorstand geworden, sie arbeiten hochprofessionell und lehnen politische Einflussnahme konsequent ab! Auf den Vorstandssessel einen qualifikationsfreien Parteisoldaten setzen zu wollen, ist das Anlegen der Axt an die VVS. Mitarbeiter, Geschäfts- und Finanzierungspartner würden einen intellektuellen Terroranschlag erleben!“

„SPD und Grüne sollten sich nicht erpressen lassen und den Linken mit ihren unverschämten Forderungen den Stuhl vor die Tür stellen. Zudem kann die Oberbürgermeisterin unmöglich zulassen, dass Qualifikation nicht mehr Kriterium bei der Personalauswahl in Verwaltung und Beteiligungen sein soll. Diese Schäden muss sie von der Stadt abwenden“, so Peter Strobel abschließend.

Ansprechpartner: Peter Strobel