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Linker Dezernentenvorschlag nur 2. Wahl! Breuer erhält dicke Prämie für Verzicht auf Bürgermeisteramt!

„Der Linke Büroleiter von Oskar Lafontaine in Berlin soll offenbar unbedingt ins Saarland abgeschoben werden“, kommentiert der Fraktionsvorsitzende der CDU im Saarbrücker Stadtrat die Versorgungsbemühungen der Linken. Vergeblich habe Herr Schindel bereits am vergangenen Sonntag beim Landesparteitag für das Amt des Landes-Geschäftsführers der Partei „Die Linke“ kandidiert. Kläglich sei er dort in einer Abstimmung gescheitert. Peter Strobel: „Es sieht ganz so aus, als wolle die Saarländische Linke den Kadermann aus Berlin nicht. Jetzt soll Herr Schindel in die Saarbrücker Stadtverwaltung entsorgt werden.“

Dort hat die Linke das Dezernat für Bürgerdienste, Sicherheit und Sport für ihren Parteifreund ausgehandelt. Wie in der SZ vom Dienstag zu lesen war, soll er sich auch um Sozialaufgaben, inklusive des Städtischen Klinikums kümmern. Dazu der CDU-Chef: „Wenn diese Aufgaben aus dem Aufgabenbereich von Bürgermeister Breuer herausgelöst werden, dürfte Breuer in Zukunft der teuerste Spaziergänger von Saarbrücken sein, denn echte Zuständigkeiten hat er dann keine mehr. Die Vermutung, dass Breuer als Umweltdezernent nicht weniger verdienen wird als in seiner bisherigen Rolle als Bürgermeister, hat sich im Übrigen bestätigt; das bedeutet, das Rathaus verkommt zum Selbstbedienungsladen von Rot-Rot-Grün.“

Der Bereich Sicherheit soll dem Linken offenbar entzogen werden; hier haben seine Bündnispartner von SPD und Grünen wohl kein Vertrauen in die Zuverlässigkeit der SED- Nachfolgepartei. „Ich hoffe sehr, dass den Saarbrückerinnen und Saarbrückern das traurige Novum, erste westdeutsche Landeshauptstadt mit einem Linken Dezernenten zu sein, erspart bleibt. Was Linke-Chef Linsler als ‚neuen Zeitgeist‛ im Saarbrücker Rathaus ankündigt, lässt mir das Grausen in die Glieder fahren; nach wie vor verspricht Linsler seiner Klientel millionenschwere Zuwendungen, und das obwohl er genau weiß, dass alle städtischen Kassen leer sind. Linsler sollte auch seinem Kandidaten reinen Wein einschenken, was die finanzielle Lage der LHS angeht. Würde er das tun, würde Herr Schindel wahrscheinlich keinen Gedanken auf eine Ausdehnung der Bäderlandschaft in Saarbrücken verschwenden“, so Peter Strobel abschließend.

Ansprechpartner: Peter Strobel