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Linker Linsler arbeitet mit SED-Manieren!

Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Saarbrücker Stadtrat, Rolf Linsler, lässt keine Gelegenheit aus, in bewährter SED-Manier den politischen Gegner zu diffamieren und dafür sogar falsche Zusammenhänge zu konstruieren“, so die Reaktion des CDU Fraktionsvorsitzenden Peter Strobel zu dem Vorwurf mit der NPD zu sympathisieren.

Linsler hatte vorgegeben, sich im Stadtrat gegen eine Vorstellung der Bewerber um die Stelle des Beigeordneten für das Sport- und Sicherheitsdezernat ausgesprochen zu haben, um damit dem Bewerber der NPD kein Forum zu bieten; in Wirklichkeit habe man nicht gewollt, dass der bisherige Amtsinhaber Paul Borgard sich als sachverständiger und  geeigneter Kandidat präsentiert und dem gegenüber die Unfähigkeit des nun gewählten Linken Schindel noch vor der Wahl offenkundig geworden wäre.

„Um der möglichen Vorstellung und den damit verbundenen Aussagen eines NPD-Vertreters entgegenzutreten, bietet die Demokratie ausreichende und effektive Möglichkeiten; davor hätte ich mich nicht gefürchtet“, so Peter Strobel und weiter: „Um das Demokratie verachtende Verfahren der Beigeordnetenwahl zu vertuschen, ist Linsler jedes Mittel recht, er greift ohne Skrupel zur übelsten Form der Verleumdung, indem er meiner Fraktion eine Nähe zur NPD unterstellt. Schon in der Stadtratssitzung habe ich ihm öffentlich erklärt, dass ich die NPD als genauso undemokratisch beurteile wie die Linkspartei und ich daher beide ablehne. Wenn man die übereinstimmende antiwestliche und antieuropäische Haltung von NPD und Linken betrachtet, sind ideologische Überschneidungen tatsächlich bei den beiden extremistischen Parteien festzustellen“, so Peter Strobel abschließend.

Ansprechpartner: Peter Strobel