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„Stadtmitte am Fluss“: OB Britz muss endlich Farbe bekennen

„Oberbürgermeisterin Britz muss sich jetzt endlich zur Durchführung des Projektes ‚Stadtmitte am Fluss’ bekennen“, fordert Hermann Hoffmann, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion. „Weite Teile des Baudezernats arbeiten mit Hochdruck an seiner Realisierung. Da kann es nicht sein, dass von der OB nichts zu hören ist, wenn das Projekt von verschiedenen Seiten mit oftmals sachfremden Argumenten in Frage gestellt wird. Dies ist den Mitarbeitern des Baudezernates gegenüber nicht fair.“

Auch sei die „Stadtmitte am Fluss“ nicht mit dem immer wieder genannten Großprojekt „Stuttgart 21“ oder ähnlichen Projekten vergleichbar. Bei „Stadtmitte am Fluss“ handele es sich nicht in erster Linie um ein Verkehrsprojekt, sondern hier stehe die städtebauliche Weiterentwicklung Saarbrückens im Mittelpunkt. Viele der Vorbehalte gegenüber dem Projekt beruhten auch auf falschen Informationen. So sei beispielsweise – entgegen der weit verbreiteten Meinung – während der gesamten Bauzeit ein vierspuriger Betrieb der Stadtautobahn bzw. der Hochwasserumfahrung gewährleistet.

„Jetzt ist überhaupt nicht der Zeitpunkt, um das Projekt ‚Stadtmitte am Fluss’ voreilig zu beenden. Die Stadt Saarbrücken muss jetzt mit einer Stimme sprechen; wie sollen denn sonst Bund, Land und EU von der Bezuschussung überzeugt werden. Es kann nicht sein, dass die Oberbürgermeisterin, die noch vor kurzem die 64 Millionen Euro von Tiefensee als Erfolg gefeiert hat, sich scheinbar langsam von diesem Projekt verabschiedet“, so Hermann Hoffmann abschließend.

Ansprechpartner: Hermann Hoffmann