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Erweiterung der HWK

Die Handwerkskammer (HWK) in Saarbrücken platzt aus allen Nähten und plant daher den Neubau eines Bildungszentrums. Dort können die Handwerk-Azubis sowie angehende Handwerksmeister ihren Beruf erlernen und sich weiterbilden. Angesichts des drohenden Fachkräftemangels gerade im Handwerk also eine sehr wichtige und zukunftsweisende Investition. Das Gebäude soll nach modernen Maßstäben gebaut werden, z.B. mit Werkstätten und Schauräumen. Das alles braucht Platz.
Eines ist klar: das Bildungszentrum muss in Saarbrücken gebaut werden, bevorzugt in der Nähe des jetzigen Standortes. Es wird aber schwierig, den Platzbedarf am derzeitigen Standort in der Alt-Saarbrücker Hohenzollernstraße decken zu können. Wenn dieses Problem nicht gelöst werden kann, würde sich vielleicht der Roon-Parkplatz als Standort anbieten.
Mit der HWK-Erweiterung würde Alt-Saarbrücken, das schon die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) beheimatet, als Bildungsstandort gestärkt. Sowohl die Stadt als auch die Handwerkskammer tragen dafür die Verantwortung. Die Stadt und damit die Oberbürgermeisterin müssen sich um dieses Vorhaben kümmern und alles dafür tun, dass diese wichtige Investition hier getätigt wird. Der Neunkircher OB Fried ist aktiver, er versucht den Neubau der Handwerkskammer aktiv abzuwerben. Die HWK selbst kann aber nicht ernsthaft erwägen, nach Neunkirchen abzuwandern.