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Rot-Rot-Grün nur bekifft zu ertragen?

Die Mehrheitskoalition aus SPD, Linken und Grünen im Stadtrat ist eine große Belastung für Saarbrücken. Innerhalb der Koalition rumpelt es ständig, wie das monatelange Gezerre um die Erhöhung der Kita-Beiträge gezeigt hat. Dieser Konflikt wurde nur durch einen schlechten Kompromiss auf dem Rücken der Saarbrücker Steuerzahler gelöst, die jetzt stärker zur Kasse gebeten werden.
Mittlerweile scheint die Stimmung innerhalb der Koalition aber so schlecht zu sein, dass sie nur noch bekifft zu ertragen ist. Dies legt zumindest ein Antrag der Grünen-Stadtratsfraktion nahe, die in Saarbrücken Cannabis legalisieren wollte. Und zwar nicht etwa zu medizinischen Zwecken, sondern für den privaten Gebrauch, also zum „Freizeitkiffen“. Ein klarer Verstoß gegen geltendes Recht. Die fadenscheinige Begründung war, dass so der Schwarzmarkt geschwächt werden sollte. Irre!
Dabei waren es doch die Grünen, die im Land eines der schärfsten Nichtrauchergesetze auf den Weg gebracht hatten. Jetzt setzen sie sich für die Legalisierung einer Droge ein, die geraucht wird. Das soll noch jemand verstehen. Gegen solche Widersprüche scheint bei den Grünen kein Kraut gewachsen zu sein.
Was sich die rot-rot-grüne Koalition im Saarbrücker Stadtrat sonst noch alles so leistet, können Sie der neuesten Ausgabe unseres Magazins URBAN.SB entnehmen, das in Saarbrücken dem Wochenspiegel beiliegt.