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Nichts geht mehr!

Letzten Mittwoch war es wieder soweit. Wegen einer Vollsperrung der A 620 kam es in Saarbrücken zum Verkehrskollaps. Viele Pendler kamen zu spät zur Arbeit, die Stadt war komplett dicht, eine leistungsfähige Ausweichmöglichkeit gibt es nicht. Der ÖPNV war, bis auf die Saarbahn, keine Alternative, weil die Busse ebenfalls im Stau standen.
Andernorts entlasten Umfahrungsstraßen die Innenstädte und bieten bei Überlastung oder Sperrungen adäquate Ausweichrouten. So etwas fehlt in Saarbrücken. Eine Möglichkeit für eine leistungsfähige Umfahrung wäre die Verbindung A 6 – A 620 von der Goldenen Bremm durch das Deutschmühlental hin zum – jetzt ehemaligen – Messegelände. Damit würde auch die Innenstadt entlastet, wenn die Stadtautobahn dicht oder überflutet ist.
Leider machen Teile der Stadtverwaltung und die Stadtratsmehrheit aus SPD, Linken und Grünen Politik gegen das Auto. Eine Politik, die nur darauf ausgelegt ist, dem Individualverkehr und damit Tausenden von Bürgerinnen und Bürgern das Leben schwer zu machen, ist weltfremd und schädlich – für die Lebensqualität in den Wohngebieten wie für den Handel im Zentrum. Mit der Deutschmühlental-Tangente nach unserer Vorstellung würden viele Autos und vor allem LKW die City gar nicht mehr belasten. Allen wäre damit geholfen.
Situationen wie letzte Woche wird es immer wieder geben. Deshalb muss jetzt gehandelt werden!