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Schlechter Wahlkampfstil

Liebe Leserinnen und Leser, der Volksmund sagt: Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant. Zu Recht! Denn denunzieren, verleumden und beschimpfen ist schlechter Stil. Der Wahlkampf rechtfertigt nicht alles, es gibt Grenzen die einzuhalten sind. Das sollte auch gelten für Herrn F. von der Fast-Drei-Prozent-Partei (FDP), für deren Zustand sie selbst verantwortlich ist.
Vor diesem Hintergrund hat Annegret Kramp-Karrenbauer eindrucksvoll bewiesen, dass es ihr nicht um sich selbst oder um ihre Partei geht, sondern um ihr Land und seine Bürger. Wegen der Unzuverlässigkeit der FDP hat sie – unter hohem persönlichem Risiko – die Jamaika-Koalition aufgekündigt und damit ihr Amt und auch ihre persönliche Zukunft in die Hände der Wählerinnen und Wähler gelegt. Die wenigsten hätten das an ihrer Stelle getan und die CDU Saar ist stolz darauf, mit ihr als Spitzenkandidatin ins Rennen zu gehen.
Auch die Saarbrücker CDU macht den Wählerinnen und Wählern ein seriöses Angebot: Mit Peter Jacoby steht an der Spitze der Saarbrücker Kandidaten ein integerer Minister, der seit Jahren im saarländischen Kabinett verlässliche Arbeit für unser Land leistet. Aber auch die anderen CDU-Wahlvorschläge überzeugen: Mit Elke Masurek geht eine Kandidatin ins Rennen, die sich im Saarbrücker Stadtrat um die Bereiche Sicherheit, Sport und Ehrenamt kümmert; Uwe Conradt sorgt sich als junger Familienvater um die Perspektiven der nachfolgenden Generation und fordert neben einer verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Beruf den Abbau der Schuldenlast. Ich selbst möchte mit innovativer Wirtschaftspolitik dazu beitragen, die Arbeitsplätze in unserem Land zu sichern und neue zu schaffen. Für unser Angebot bitte ich um Ihre Stimme.

Herzlichst
Ihr Peter Strobel