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Saarbrücken im Zeichen des Max-Ophüls-Festivals

Liebe Leserinnen und Leser,

diese Woche steht Saarbrücken ganz im Zeichen des 33. Max-Ophüls-Festivals. Auch der Handel macht mit, überall in der Stadt sind die blauen Herzen zu sehen. Die diesjährige Ausgabe bietet ein wirklich wunderbares und abwechslungsreiches Programm, was auch vom Publikum honoriert wird, wie der große Zuschauerandrang beweist. Bei den Karten gab es wieder einen neuen Vorverkaufsrekord, viele Vorführungen waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft.

Das Max-Ophüls-Festival ist auch in diesem Jahr wieder eine rundum gelungene, bestens organisierte Veranstaltung. Es bietet ein breites Angebot überaus interessanter Kurzfilme aus allen Genres sowie kunstvolle Langfilme. Somit ist das Festival auch lange kein „Nischenprodukt“ mehr. Mit seiner Programmvielfalt sind sicher auch die Besucher zufrieden. Es wird ein buntgemischtes Publikum aus allen Alters- und Bevölkerungsgruppen angesprochen.

Der Ophüls-Preis hat damit erneut seine Stellung als bedeutendstes Filmfestival und erste Adresse für Nachwuchsregisseure aus dem gesamten deutschsprachigen Raum unter Beweis gestellt. In den letzten Jahren hat er sich somit zu einem Markenzeichen für Saarbrücken und das ganze Saarland entwickelt. Das beweist auch das große Medieninteresse. Für eine Woche rückt Saarbrücken in den Fokus einer ganzen Branche und darüber hinaus. Das ist beste Werbung für unsere Landeshauptstadt; die Außenwirkung des Max-Ophüls-Festivals und der Imagegewinn für Saarbrücken sind unbezahlbar.
Deshalb möchte ich an dieser Stelle der Festivalleitung für ihre Arbeit und die hervorragende Filmauswahl Dank und Anerkennung aussprechen sowie unsere weitere Unterstützung avisieren.

Ihr Peter Strobel