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Gutes Verhältnis pflegen

Saarbrücken ist die einzige Großstadt im Saarland und allein deshalb schon von großer Bedeutung für unser Land. Man kann also davon ausgehen, dass Entscheidungen auf Landesebene stark die Stadt betreffen und städtische Entscheidungen Auswirkungen auf das Land haben. Da ist es mehr als notwendig, dass Stadt und Land partnerschaftlich miteinander umgehen und versuchen, die gemeinsamen Interessen und Kräfte zu bündeln. Durch meine Kandidatur um einen Sitz im saarländischen Landtag möchte ich die Bindeglied-Funktion zwischen Stadt und Land verstärken. 
CDU-Politik für die Landeshauptstadt Saarbrücken heißt ganz konkret: Eurobahnhof, Flughafen, HTW, Universität, Sportschule, Olympiastützpunkt, Stadtmitte am Fluss, Ostspange, Saarmesse, die Erschließung von Gewerbeflächen, Staatstheater oder Projekte aus dem Konjunkturpaket (etwa die energetische Sanierung von Schwimmbädern, Schulen oder Kitas), um nur einige Beispiele zu nennen.
Schon im vergangenen Jahr habe ich auf die Notwendigkeit einer guten Beziehung zwischen Stadt und Land hingewiesen und versprochen, mich um diese zu bemühen. Ich denke, dass den allermeisten Bürgerinnen und Bürgern eine solche Art der Verständigung, verbunden mit einem harten Disput in der Sache unter Einhaltung der Anstandsregeln, sehr viel lieber ist als persönliche Anfeindungen. Ein Verhalten, wie es von einem Teil der politischen Konkurrenz an den Tag gelegt wird, ist völlig inakzeptabel und leistet der ohnehin schon vorhandenen Politikverdrossenheit nur noch weiterhin Vorschub.
Die CDU-Stadtratsfraktion jedenfalls wird sich auch in Zukunft darum bemühen, dass Landesprojekte in Saarbrücken stattfinden und sich das Land weiterhin in Saarbrücken engagiert.