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Ernsthafter Sparwille muss erkennbar werden

Liebe Leserinnen und Leser,

ich wünsche Ihnen ein frohes Neues Jahr und hoffe, Sie haben das Jahr 2012 gut angefangen. Auch für die Mandatsträger in unserer Stadt haben der Ausklang des vergangenen Jahres und die Feiertage die Möglichkeit geboten, Abstand zu gewinnen, innezuhalten und wieder Kraft für die Arbeit im neuen Jahr zu sammeln.
Vor der Landeshauptstadt Saarbrücken stehen auch in 2012 große Herausforderungen. Das Planfeststellungsverfahren für das Großprojekt „Stadtmitte am Fluss“ beginnt und es muss bei Bund und EU um höhere Zuschüsse für das Projekt geworben werden. Denn „Stadtmitte am Fluss“ kann ein wichtiger Baustein für die zukünftige Entwicklung unserer Stadt sein.
Das Problem der städtischen Finanzen wird immer größer und muss von der Stadtverwaltung endlich angegangen werden. Die Verschuldung hat die Milliardengrenze längst überschritten, deshalb darf es kein „Weiter so!“ mehr geben. Oberbürgermeisterin, Finanzdezernent und die rot-rot-grüne Ratsmehrheit müssen jetzt endlich einen ernsthaften Sparwillen erkennen lassen. Einfach immer nur die Steuern und Gebühren zu erhöhen, um damit die Bürgerinnen und Bürger zu schröpfen, funktioniert nicht mehr.
Bei der Saarmesse arbeitet die Stadt jetzt gemeinsam mit dem Land an einer Zukunft für den Messestandort Saarbrücken. Eine Hängepartie wie im letzten Jahr darf es nicht wieder geben. Denn Saarbrücken kann es sich nicht leisten, dass 2012 wieder ein Jahr des Stillstands wird. Die CDU-Fraktion ist jedenfalls nicht bereit, das zuzulassen, und wird sich im Sinne des Vorankommens unserer Stadt konstruktiv einbringen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen für das Jahr 2012 alles Gute.

Ihr Peter Strobel