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Für einen Streit der Ideen und Argumente

Wie Sie vielleicht schon mitbekommen haben, bin ich seit letzter Woche Kandidat der Saarbrücker CDU für die kommende OB-Wahl und damit Herausforderer von OB Britz. Mir ist bewusst, dass dies keine leichte Aufgabe wird, dennoch sehe ich gute Chancen. Ich wünsche mir einen Streit der Ideen und Argumente, mit Stil und Anstand und bin überzeugt, dass die Oberbürgermeisterin das genauso sieht.
Das größte Problem Saarbrückens sind mit Sicherheit die Finanzen. Das städtische Defizit bewegt sich stramm auf die Milliardenmarke zu. Deshalb ist es umso bedauerlicher, dass die Stadtführung im letzten Jahr die Chance zur Verbesserung der städtischen Finanzen verpasst hat. Statt ernsthaft zu sparen, wurden einfach nur Steuern und Gebühren erhöht. Umso mehr müssen wir nun die Finanzprobleme in den Griff bekommen.
Grundlage von allem ist für mich eine funktionierende Wirtschaft. Ich möchte mich intensiv um die Ansiedlung von Unternehmen in Saarbrücken kümmern. Wir brauchen zukünftig mehr Arbeitsplätze, die dann auch neue Einwohner bringen werden. Unsere Stadt muss wachsen, dann entspannt sich auch die Finanzsituation.
Bei „Stadtmitte am Fluss“ will ich bei den Bürgern für das Projekt werben und sie in den Entscheidungsprozess einbeziehen. Die Saarbrücker Bürger müssen teilhaben an dem Abwägungsprozess zwischen Vor- und Nachteilen, zwischen Chancen und Risiken, die es bei einem solchen Großprojekt natürlich immer gibt. Finanzpolitische Abenteuer werden wir nicht eingehen, aber jedem muss klar sein, dass wir auch Risiken in Kauf nehmen müssen, wenn wir unsere Zukunft nicht verspielen wollen.
Für diese Ideen werde ich bei Ihnen um Unterstützung werben.