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Lebendiger Stadtteil mit speziellem Charme

Das Nauwieser Viertel ist ein lebendiger Stadtteil mit speziellem Charme. Es hat sich in den letzten Jahren gut und aus eigener Kraft entwickelt. Dort ist ein gesunder Mix aus Wohnen, Arbeiten, Nahversorgung, Freizeit und Kultur entstanden; dieser Charakter soll in Zukunft möglichst erhalten bleiben.
Diese positive Entwicklung hat dazu geführt, dass viele neue Bewohner ins Viertel gezogen sind: Studenten, Arbeiter, Angestellte, Akademiker, darunter auch einige mit höherem Einkommen. Wissenschaftlich nennt man diesen Vorgang Gentrifizierung, doch Thomas Brück, der Vorsitzende der Grünen-Stadtratsfraktion, hat dafür seine eigene Bezeichnung: Er nennt so etwas „Arschloch-Magnet“ oder – gemäßigter – „Schickimicki“. Mit diesen unverschämten Äußerungen beleidigt er all diejenigen, die in den letzten Jahren zur Aufwertung des Nauwieser Viertels und zur Steigerung der Lebensqualität dort beigetragen haben. Hausbesitzer, Gewerbetreibende und Anwohner haben das sicher nicht nur getan, damit Herr Brück beim vorbeiradeln eine schönere Kulisse hat. Zur Belohnung hat er mit Rot-Rot-Grün im Stadtrat für eine saftige Grundsteuererhöhung gesorgt, die alle zu spüren bekommen.
Sogar die grünen Parteikollegen schämten sich für Brücks Äußerungen, forderten ihn auf, sich öffentlich für die Beleidigungen zu entschuldigen und distanzierten sich klar von ihm! Leider will Brück das nicht einsehen. Stattdessen spielt er lieber den Oberlehrer und flüchtet sich in Fremdwort-Definitionen; die Leute hätten ihn missverstanden, sind also intellektuell nicht in der Lage, ihm zu folgen. Herr Brück schadet mit seinem Sozialneid dem sozialen Frieden im Viertel. Klassenkampf war gestern, bitte sofort aufhören!