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Rot-rot-grünes Postengeschacher

Jetzt sind die wahren Motive der linken Stadtratsmehrheit ans Tageslicht gekommen, Rot-Rot-Grün ist entlarvt: Es geht nur um die Verteilung von Pöstchen und die Versorgung von verdienten Parteigängern. Im Saarbrücker Rathaus spielt sich momentan ein unsägliches Postengeschacher ab, die rot-rot-grüne Selbstbedienungsmentalität kennt endgültig keine Grenzen mehr. Der „rote Filz“ ist wieder da, mehr als je zuvor.
Da drohen die Linken schon mal mit dem Ende der Koalition, weil sie sich von SPD und Grünen nicht genug mit Pöstchen versorgt sehen. Unglaublich! Dabei scheint den Linken jedes Mittel recht zu sein, kein Preis ist zu hoch – im wahrsten Sinne des Wortes!
Angefangen hat das alles Ende letzten Jahres, als die rot-rot-grüne Ratsmehrheit auf einen Schlag drei Dezernenten wählte, und dies, obwohl nur ein einziger nötig gewesen wäre. Die Kosten dafür gehen jedes Jahr in die Hunderttausende, blechen muss sie der städtische Steuerzahler mit höheren Grund- und Gewerbesteuern.
Jetzt geht Rot-Rot-Grün noch einen Schritt weiter. So sollen städtische Gesellschaften, wie z.B. ZKE einen zweiten Geschäftsführer bekommen, obwohl sie bisher nur einen hatten und das auch gut funktioniert hat. Die Kosten dafür trägt der Gebührenzahler durch noch höhere Müllgebühren, die im nächsten Jahr durch die rot-rot-grüne Müllverwiegung ohnehin schon um 20% steigen. Nicht zu vergessen die Mitarbeiter des ZKE, die jedes Jahr einen Konsolidierungsbeitrag von 150.000 Euro erbringen müssen – übrigens von Stadtrat mit den Stimmen der Linken beschlossen. Die Müllmänner sollen also bluten, damit ein paar Genossen gut versorgt werden können. Das versteht die Linke unter sozialer Gerechtigkeit!